Tempelhof-Schöneberg ist der bunteste, kreativste und gleichzeitig der lebenswerteste Bezirk der pulsierenden Metropole Berlin. Die großartigen Menschen in Tempelhof-Schöneberg und in Berlin haben ideale Rahmenbedingungen verdient, um ihren Lebensentwurf in ihrem Kiez verwirklichen zu können.

Dafür möchte ich gemeinsam mit Kai Wegner sorgen - er als Regierender Bürgermeister vom Roten Rathaus und ich als Bezirksbürgermeister vom Rathaus Schöneberg aus.

Ob ein zeitnaher Termin auf dem Bürgeramt, saubere Schultoiletten oder gepflegte wie sichere Parks und Grünanlagen, eine funktionierende Verwaltung ist hierfür die Voraussetzung. Gemeinsam mit den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bezirks muss es gelingen, dass eigentlich selbstverständliche Dinge endlich wieder funktionieren.

#TSgestalten ist mein Leitmotiv, ich möchte als Bezirksbürgermeister in meinem Heimatbezirk beherzt anpacken. Wer im Rathaus Schöneberg Verantwortung trägt benötigt den Willen zum Handeln, zum Gestalten, zum Ordnen.

Ich bin dazu bereit, denn Tempelhof-Schöneberg hat eine laut wahrnehmbare Stimme innerhalb Berlins verdient. Eine Stimme die um das Potential dieses Bezirks weiß und nicht davor zurückschreckt, Wünsche und Forderungen klar und deutlich zu formulieren.

Das kann mit Nachdruck geschehen, viel lieber aber mit Freude und Begeisterung. Die CDU hat sich für unseren Bezirk viel vorgenommen. Ich freue mich darauf, an der Umsetzung dieser Vorhaben mitzuwirken.

Ich selbst bin zu Fuß, mit den Öffentlichen, mit dem Auto und gelegentlich auch mit dem Fahrrad in Tempelhof-Schöneberg unterwegs. Die Wahl des Verkehrsmittels sollte eigentlich praktischen Überlegungen genügen, sie wird aber von einigen zur Gesinnungsfrage stilisiert – mit der Folge, dass der Ton untereinander auf den Straßen zunehmend rauer wird.
Ich möchte eine Verkehrspolitik des Miteinanders statt der Bevorzugung einzelner Verkehrsmittel. Ein sauberer und zuverlässiger ÖPNV sowie sichere Radwege sind dafür die Voraussetzung. Eine Verdrängung des motorisierten Individualverkehrs aus den Innenstädten führt dagegen an der Lebensrealität vieler Menschen vorbei.

Unsere Verkehrspolitik orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen – egal, ob sie mit dem Auto, Fahrrad, Bus und Bahn oder zu Fuß unterwegs sind.

Zu einem lebenswerten Bezirk gehört ein sauberes und sicheres Wohnumfeld, das hat für mich oberste Priorität. Rechtsfreie Räume oder Parallelgesellschaften darf es nicht geben – gegenüber Clankriminalität brauchen wir ein konsequentes und abgestimmtes Vorgehen aller Behörden.

Illegalen Autorennen, dem grassierenden Drogenhandel an den Bahnhöfen, der Vermüllung unserer Straßen und Plätze sowie menschenunwürdiger Prostitution sage ich den Kampf an. Dafür müssen Polizei und Ordnungsamt gestärkt und ihre Präsenz erhöht werden.

An vielen Stellen im Bezirk muss die Beleuchtungssituation verbessert, Dreckecken und Graffiti an öffentlichen Gebäuden binnen 48 Stunden beseitigt sowie an Kriminalitätsschwerpunkten intelligenter Videoschutz eingesetzt werden.

Jeder muss sich bei uns zu jeder Zeit wohl und sicher fühlen können. Gewalt, Hass und Hetze trete ich entschlossen entgegen. Toleranz, Vielfalt und Offenheit machen unseren Bezirk aus.

Mit dem Regenbogenkiez befindet sich das Herz der queeren Szene Berlins in Schöneberg. Das Gebiet ist deswegen Anziehungspunkt für Touristen aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt.

Hier möchte ich eine Anlaufstelle für die Community zur Vernetzung von Initiativen, Beratungsstellen oder Anti-Gewalt-Projekten schaffen. Das „Regenbogenhaus“ könnte auf dem als Kriminalitätsschwerpunkt bekannten Platz an der Ecke Eisenacher Straße/Fuggerstraße entstehen.