Eine bürgerfreundliche Verwaltung und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den Entscheidungen auf kommunaler Ebene sind Grundvoraussetzung für ein Miteinander im Bezirk. Für dieses Miteinander unterschiedlicher Menschen und Interessen steht die CDU.

5.1. Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement stärken

Viele tausend Menschen sind in unterschiedlichsten Bereichen ehrenamtlich engagiert. Das Spektrum des Engagements reicht von Hilfsorganisationen, sozialen Einrichtungen, Sport- oder Kulturvereinen über politische Parteien, Tier- und Umweltschutzverbände bis hin zu den Religionsgemeinschaften oder Gesundheitseinrichtungen.

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5.2. Eine moderne und bürgernahe Verwaltung schaffen

Die Bezirksverwaltung ist nah dran an den Bürgerinnen und Bürgern. Dies muss sich in der Dienstleistungsmentalität, Bürgerfreundlichkeit und Effizienz unserer Ämter widerspiegeln.

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5.3. Vielfältige Lebensweisen und Integration

Die Vielfalt der Ortsteile und Kieze ist für Tempelhof-Schöneberg prägend und für viele Menschen identitätsstiftend. Diese Vielfalt ist auch durch verschiedene Religionen und Kulturen, durch unterschiedliche Formen des Zusammenlebens und sexuelle Orientierungen sowie geschlechtliche Identitäten geprägt. Das respektvolle und friedliche Miteinander macht unseren Bezirk aus.

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5.4. Frauenpolitik

Das weltoffene und vielfältige Miteinander in Tempelhof-Schöneberg wurde schon immer – und das ist heute nicht anders – von engagierten, starken Frauen geprägt. Sie haben sich häufig auch der Frauenförderung und dem Einsatz gegen bestehende Benachteiligungen verschrieben.

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5.5. Kunst und Kultur: Ideen Raum geben, Räume bereitstellen

Kunst und Kultur sind der kreative Kitt unserer Gesellschaft. Berlin ist ein Magnet für Kreative aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Tempelhof-Schöneberg ist Lebensmittelpunkt für zahlreiche Kulturschaffende, die neben Berlin insbesondere auch ihren Kiez als Heimat betrachten.

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5.6. Tempelhof-Schöneberg gemeinsam voranbringen

Kommunalpolitik ist für die Bürgerinnen und Bürger wichtig, denn nirgends gibt es mehr direkte Einflussmöglichkeiten als im Kiez vor Ort. Durch Einwohnerveranstaltungen, Einwohneranträge, bezirkliche Bürgerbegehren und ähnliche Instrumente direkter Demokratie hat sich die politische Situation in den Bezirken grundsätzlich verändert.

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