Auch eine ausreichende Anzahl an Kfz-Stellplätzen ist eine wichtige Voraussetzung, um individuelle Mobilität zu ermöglichen.

Die CDU setzt sich dafür ein, dass

  • die Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik dem Bedürfnis älterer Menschen, auch mit Einschränkungen im vertrauten Umfeld leben zu können, gerecht wird;

  • bei der Entwicklung neuer Stadtquartiere der Bedarf an Seniorenwohnheimen, aber auch an Pflege- oder Demenz-Wohngemeinschaften, von Beginn an berücksichtigt wird;

  • die BVG den Ausbau der Bahnhöfe mit behindertengerechten Aufzügen beschleunigt;

  • die Anzahl von Ampelanlagen mit akustischen Signalen für Sehbehinderte deutlich aufgestockt und der technisch einwandfreie Betrieb bereits vorhandener Anlagen sichergestellt wird;

  • bei allen Modernisierungsmaßnahmen der bezirkseigenen Liegenschaften (Rathäuser usw.) die Vorgaben der Barrierefreiheit strikt eingehalten und überwacht werden. Induktionsschleifen in Aufzügen gehören hier ebenso dazu wie Erleichterungen für Sehbehinderte, aber auch die Einrichtung barrierefreier WCs und automatischer Türen.

  • alle Abteilungen des Bezirksamts die Empfehlungen des Beirats von und für Menschen mit Behinderungen in der Weise folgen, dass die Prioritätenliste für bauliche Maßnahmen – insbesondere Bordsteinabsenkungen – umgesetzt wird.

  • die Markierung „Barrierefrei“ für Unternehmen und Einrichtungen wiederbelebt und mit Preisen und entsprechender Öffentlichkeitsarbeit unterstützt wird;

  • der Vorsitzenden des Beirats von und für Menschen mit Behinderungen in den Ausschüssen der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ein Anhörungsrecht eingeräumt wird.

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