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Matthias Steuckardt
Mitglied der BVV Tempelhof-Schöneberg
Ortsverband
Schöneberger Westen
 
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Familienpflegezeit für die Angestellten des Bezirks20. lesbisch-schwules Stadtfest – weltweiter LeuchtturmGirls‘ und Boys‘ Day informiert Jungen und Mädchen über die Vielfalt der BerufeStammtisch zur Umbenennung der EinemstraßeMedienkoffer überzeugt AusschussFamilienpflegezeit für die Angestellten des Bezirks
Familienpflegezeit für die Angestellten des Bezirks
12.05.2012
Familienpflegezeit für die Angestellten des Bezirks
Im Herbst des vergangenen Jahres wurde das "Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf" mit den Stimmen von CDU/CSU...
20. lesbisch-schwules Stadtfest – weltweiter Leuchtturm
28.04.2012
20. lesbisch-schwules Stadtfest – weltweiter Leuchtturm
Für die Mai/Juni-Ausgabe 2012 der "We Want JU", der Mitgliederzeitschrift der Jungen Union Tempelhof-Schöneberg hat Matthias Steuckardt den folgenden Artikel verfasst.
Girls‘ und Boys‘ Day informiert Jungen und Mädchen über die Vielfalt der Berufe
25.04.2012
Girls‘ und Boys‘ Day informiert Jungen und Mädchen über die Vielfalt der Berufe
„Wir wollen den Jungen und Mädchen die Vielfalt der Berufsbilder aufzeigen. Hierfür ist es wichtig, dass alte Rollenbilder durchbrochen werden und Jungen und Mädchen das ganze Spektrum der Berufsmöglichkeiten kennenlernen“, erklärte Matthias Steuckardt, der Vorsitzende des Ausschusses...
Stammtisch zur Umbenennung der Einemstraße
20.04.2012
Stammtisch zur Umbenennung der Einemstraße
Bereits seit mehreren Jahren wird über eine Umbenennung der Einemstraße in Karl-Heinirich-Ulrichsstraße diskutiert. Nun wurde die Umbenennung, des Schöneberger Teils der Straße durch die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg, beschlossen. Das haben wir zum Anlass genommen, uns...
Medienkoffer überzeugt Ausschuss
08.03.2012
Medienkoffer überzeugt Ausschuss
Der Ausschuss für Frauen und Queer der BVV Tempelhof-Schöneberg möchte Eltern und Grundschulpädagogen den Zugang zu Materialien zur Vermittlung von Werten wie Respekt und Toleranz erleichtern.   Auf Anregung des Ausschussvorsitzenden, Matthias Steuckardt wurde in der Ausschusssitzung am 8. März...
Familienpflegezeit für die Angestellten des Bezirks
12.05.2012
Familienpflegezeit für die Angestellten des Bezirks
Im Herbst des vergangenen Jahres wurde das "Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf" mit den Stimmen von CDU/CSU...
Frank Henkel
Frank Henkel
Angela Merkel
Angela Merkel
Bernd Krömer
Bernd Krömer
Mitglieder der JU Tempelhof-Schöneberg beim Landesparteitag der CDU Berlin im Gasometer in Schöneberg
Mitglieder der JU Tempelhof-Schöneberg beim Landesparteitag der CDU Berlin im Gasometer in Schöneberg
12.02.2011 - Land
Themengebiet: Arbeit, Innere Sicherheit, Integration, Polizei, Infrastruktur, CDU
Landesparteitag der CDU Berlin im Gasometer Schöneberg

Einstimmig wurde der Landes- und Fraktionsvorsitzende Frank Henkel auf dem 33. Landesparteitag der Berliner CDU im Gasometer in Schöneberg zum Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2011 nominiert.


Nachdem das Parteipräsidium und der Landesvorstand der CDU Berlin Henkel im Januar bereits einstimmig als Kandidat vorgeschlagen hatten, sprachen ihm nun auch die 310 anwesenden Parteitagsdelegierten ohne Gegenstimme ihr Vertrauen aus.

Mit Frank Henkel schickt die Berliner CDU einen Mann ins Rennen um das Rote Rathaus, für den Berlin „eine echte Herzensangelegenheit“ ist, wie es die stellvertretende Landesvorsitzende Monika Grütters, die geschickt durch den Landesparteitag moderierte, auf den Punkt brachte. Wie sehr ihm Berlin am Herzen liegt, machte Henkel nach der Begrüßung durch Generalsekretär Bernd Krömer in einer knapp einstündigen Rede deutlich. Darin skizzierte er sein Leitbild von Berlin: „Ich möchte den Menschen in Berlin den Weg frei räumen“, erklärte der CDU-Spitzenkandidat, „sie sollen Arbeit finden, wenn sie keine haben, sie sollen neue Produkte entwickeln, sie sollen unbürokratisch Unterstützung erhalten, wenn sie sie brauchen, sie sollen die Stadt genießen und sich inspirieren lassen. Sie sollen sich auch nachts überall sicher fühlen, anstatt Angst zu haben. Sie sollen stolz auf diese Stadt sein und ihren auswärtigen Gästen nicht erklären müssen, warum leider wieder etwas nicht funktioniert!“ Vor allem gehe es darum, die „Normalität in dieser Stadt wiederherzustellen“, unterstrich Henkel. Dazu müsse man den zahlreichen Problemen Berlins konsequent begegnen – sei es das Chaos an den Berliner Schulen oder bei der S-Bahn, die Verwahrlosung der Stadt, der Anstieg der Mieten, Integrationsprobleme oder Gewalt gegen Mitbürger und Polizisten. „Um diese Aufgaben zu bewältigen, brauchen wir als Stadt eine klare Orientierung. Was wir aber haben, ist viel zu viel Selbstzufriedenheit in diesem rot-roten Senat, gepaart mit einer Ignoranz gegenüber den vielen Schwierigkeiten“, kritisierte Henkel. Der Spitzenkandidat verwies auf die fundierten inhaltlichen Konzepte, die seine Partei in den vergangenen beiden Jahren vorgelegt hat, und lud alle Berlinerinnen und Berliner zur Mitarbeit am Wahlprogramm der Berliner CDU ein, das in einer offenen Debatte entstehen soll. „Ich möchte mich für eine Stadt einsetzen, die mit aller Kraft darum kämpft, verloren gegangene Lebensqualität und Freiheit zurückzugewinnen“, rief Henkel den rund 600 Anwesenden zum Abschluss seiner Rede zu, „Lassen Sie uns gemeinsam für Berlin kämpfen!“. Mit fast zehnminütigem, stehendem Applaus und lauten „Jetzt geht’s los“ – Sprechchören bekundete der Parteitag seine uneingeschränkte Unterstützung für den Spitzenkandidaten Frank Henkel. Dieser zeigte sich sichtlich gerührt: „Das Feuer, das neu entfacht worden ist, der Rückhalt, die vielen Ideen und die große Geschlossenheit, wie ich sie in den letzten zwei Jahren erleben durfte, das hat schon eine ganz besondere Qualität“, sagte Henkel. „Wenn wir mit der gleichen Entschlossenheit und Freude an der politischen Arbeit in die Herausforderung der kommenden Wochen ziehen, dann habe ich allen Grund zu Optimismus. Unsere Ziele sind klar, und sie sind erreichbar: Wir wollen wieder in Regierungsverantwortung Politik gestalten, und wir wollen bei den Wahlen im September stärkste politische Kraft werden!“

Schlagworte: Landesparteitag, Berlin